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Heiko Weigle aus Leutenbach | 09.09.2011 | 10:55:20 Uhr

Sehr geehrter Herr Pauly,

vielen Dank für die wunderschöne Reise und Ihre perfekte Organisation.
Wir werden Sie uneingeschänkt weiterempfehlen.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Heiko Weigle

Katrin Tittel | 07.09.2011 | 16:44:07 Uhr

Liebes Azoren-Archipel-Team, liebe Frau Wright,

wir können uns den anderen Gästen nur anschließen: Unsere erste Reise auf die Azoren (Sao Miguel) war wunderbar und die 11 Tage sind wie im Flug vergangen. Die Natur ist einfach beeindruckend und bietet so viel Abwechslung...Auch für Paragliding ist die Insel zu empfehlen.

Vielen Dank für die kompetente und nette Reiseorganisation und Betreuung! Wir empfehlen Sie gerne weiter und kommen gerne wieder auf Sie zurück, wenn wir die nächste Reise auf die Azoren planen. :-)

Viele Grüße aus Neckargemünd

Urs Willaredt und Katrin Tittel

Dr. Hansjürgen Becker aus Ratingen | 02.09.2011 | 18:04:39 Uhr

Sehr geehrter Herr Pauly,

wieder ist eine sehr schöne Reise viel zu schnell zu Ende gegangen. Wie üblich will ich Ihnen ein paar Korrekturen oder Restauranttipps geben:

1. Ihre Wegbeschreibung zur Cantinho hat uns etwas in die Irre geführt, da wir vergeblich nach einem Schild mit der Aufschrift Carregadouro gesucht haben. Dieses gibt es gar nicht, vielmehr befindet sich nach ca. 1,4 km hinter dem Flughafen ein Schild Richtung Queimada und diesem ist dann wie beschrieben zu folgen.
In dem Polyglott-Reiseführer ist ein Restaurant namens Manezinho in Urzelina lobend erwähnt. Hiervor können wir eigentlich nur warnen. Das Restaurant war ungefähr zu einem Drittel besetzt. Man teilte uns mit, dass eine Cataplana auf Grund der vielen Besucher (???) zeitlich nicht machbar sei. Eine solche sei immer vorzubestellen. Diese würde bei Bestellung am Abend über eine Stunde Wartezeit haben. Wir haben daraufhin Thunfischsteak bestellt. Dieses kam nach sage und schreibe 2 Stunden und war das schlechteste jemals gegessene. Wir können vor diesem Restaurant wirklich nur warnen. Später haben wir eine Portugiesin aus Lissabon getroffen, die dort eine gleiche Erfahrung gemacht hat.

Es gibt aber zwei Restaurants, die wir sehr empfehlen können. Zum einen handelt es sich um das Acor mitten in Velas. Das Essen dort ist gut, reichhaltig und aus unserer Sicht günstig. Spätestens ab 21.00 Uhr füllt sich das Restaurant zu einer Art Szenetreff. Hier stimmt eigentlich alles: Stimmung (man kann an zahlreichen Tischen auf dem Kirchplatz sitzen) und vor allem auch das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Bei dem zweiten Restaurant handelt es sich um das Fornos de Lava in Santo Amaro (www.ilha-da-aventura.pt) . Dabei handelt es sich um einen kleinen Familienbetrieb. Vater ist Koch und steht am Holzofen, Mutter und Tochter arbeiten fleißig im Service. Hier geht es naturgemäß viel ruhiger zu als in Velas, das Essen ist aber sehr gut, das Fornos hat eine relativ gute Weinauswahl. Die Familie ist außerdem sehr freundlich und bemüht. Vom Fornos schicke ich Ihnen eine von mir korrigierte deutsche Speisekarte sowie zwei Fotos.

Auf Graciosa haben wir leider kein erwähnenswertes Restaurant gefunden. Als wir dort waren, war ein Stadtfest mit Stiertreiben und wir haben dann abends an einer Art Barbecue an einem der Stände etwas zu uns genommen.

Auf Faial war uns ja schon einiges bekannt. Wir sind auch zum Abendessen wieder einmal im „Peter“ gewesen, was wir aus jetziger Sicht nicht mehr weiterempfehlen würden. Das preisliche Niveau ist zwar nach wie vor als sehr gemäßigt anzusehen, die Qualität hat allerdings doch deutlich gelitten. Unter anderem bekam meine Tochter als Dekoration auf ihrem Dessert einen abgegessenen Olivenkern. Im „Peter“ scheint einiges schlecht zu laufen, auch die Sanitäreinrichtungen machen einen ähnlichen Eindruck. Ich würde dort nur noch zum Drink einkehren und das auch nur wegen der attraktiven Lage. Es wird Zeit, dass „Peter“ Konkurrenz bekommt. Wir haben einige neue Restaurants gesehen, die wir aber nicht alle ausprobieren konnten, unter anderem auch in Hafennähe.

Ausprobiert haben wir das O Lima, welches von der Hafenstraße einen Zugang hat sowie auch von der Rua Serpapinto. Die Einrichtung dieses Lokals ist sehr einfach, der Service freundlich und schnell, dass Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut, der Fisch war exzellent. Auch hier gibt es eine relativ gute Weinauswahl.

In Salao gibt es ein Restaurant namens Pasquinha. Es liegt etwas erhöht und man hat von dort einen herrlichen Blick über die Küste und den Atlantik in Richtung Norden. Leider war an dem von uns besuchten Abend die große Terrasse aus uns unbekannten Gründen geschlossen. Wir saßen also im Lokal hinter verschlossenen Türen, dafür aber voll klimatisiert. Das Lokal war komplett ausgebucht, ein Kellner war ziemlich dusselig, der andere dafür sehr freundlich und auch flink und sprach auch ein paar Worte englisch. Das Essen war sehr üppig, aber auch in der Qualität ansprechend, insgesamt also ein sehr positives Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier kann man durchaus ebenso wie in das O Lima wieder hingehen.

Durch Zufall haben wir dann unseren persönlichen Favoriten gefunden, direkt an der Hauptstraße, gelegen etwa 50 m unterhalb unseres Hauses, eine ganz einfache Snack-Bar, in die Sie normalerweise nicht hineingehen würden. Es war an dem ersten Abend aber schon recht spät und ich beschloss, einfach zu fragen, ob man dort etwas zu essen bekommt. Wir haben dann schnell Familienanschluss gefunden, Lucia, die Chefin und Mutter des Hauses und der Familie, hat uns hervorragende Rippchen und Hähnchen gegrillt, anschließend waren wir dann noch im Lokal und bekamen vom Kuchen der Familie jeder ein Stückchen ab und als wir dann gehen wollten, kamen noch weitere Familienmitglieder und ein Taucher, der eine größere Menge Lapas mitbrachte. Dann haben wir im Kreise der Familie zwei große Teller Lapas mit Hauswein von Oma Lucia verputzt. In dieses Lokal sind wir dann noch zweimal gegangen. Es ist natürlich sehr einfach von der Einrichtung und dem Ambiente, das Essen ist aber ordentlich und vor allen Dingen ist und isst man dort unter sich.

Alles Weitere habe ich Ihnen ja schon während unseres Telefongespräches erzählt.
Ich hoffe, in nicht allzu ferner Zukunft einen weiteren Azorenurlaub machen zu können.

Herzliche Grüße

Dr. Hansjürgen Becker


Marion Hasken aus Hamburg | 30.08.2011 | 20:27:59 Uhr

Liebes Azoren-Archipel-Team!

Leider ist unser wunderbarer Azoren-Urlaub schon wieder vorbei und der Alltag hat uns wieder. Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich für die tolle Reiseplanung bedanken. Es hat alles super geklappt, die Unterkünfte waren schön, die Autos waren bereit und die Inseln zeigten sich von ihrer besten Seite mit tollstem Wetter! Wir werden auf jeden Fall wieder kommen - 6 Inseln haben wir ja noch nicht gesehen ;o)

Wir werden Sie auf jeden Fall weiter empfehlen (haben wir im Urlaub auch schon fleissig gemacht) und freuen uns schon auf das nächste Mal!

Viele Grüße aus Hamburg

Marion Hasken

Thomas Buchholz & Gundula Scheel aus Bonn | 29.08.2011 | 14:27:13 Uhr

Sehr geehrter Herr Pauly,

wir sind inzwischen wieder daheim und blicken auf einen sehr schönen Urlaub auf Sao Jorge zurück.
Die Unterbringung war wunderbar und das Personal (hässliches Wort, aber mir fällt kein besseres
ein) äußerst nett, insbesondere Joseph, mit dem wir uns auf diversen Wandertransfers (uns am Start abladen und das Auto zum Ziel bringen) oft unterhalten haben.

Nicht so glücklich - und deswegen schreibe ich Ihnen in erster Linie - waren wir allerdings über den Anbieter des Mietwagens (Ribeiro E Sá). Der junge Mann war zwar sehr freundlich, pünktlich am Flughafen und das Auto war auch in Ordnung.
Aber bei der Abgabe des Fahrzeugs beanstandete er bei der Übergabe nicht notierte Kratzer an der Karosserie (oberhalb des Radkastens ca. 7 cm
lang) und einer Felge und erhob dafür
Reparaturkosten in Höhe von 120 €. Ich will gar nicht ausschließen, dass der Kratzer mir passiert sein könnte (ich kann mich allerdings nicht daran erinnern), aber nach inzwischen zwei Dutzend Urlauben mit Mietwagen glaube ich schon behaupten zu können, dass eine derart kleinliche Inspektion und eine derart überteuerte Schadensersatzforderung unüblich ist.
Daher würde ich Ihnen empfehlen, zukünftigen Kunden bei Ribeiro E Sá zu raten, dass sie bei der Übergabe genauestens auf bereits vorhandene Kratzer etc. achten und diese eintragen lassen.
Da war ich im Rückblick auf jeden Fall zu nachlässig.
Das ist freilich kein Vorwurf an Ihre Adresse und wird uns nicht daran hindern, in einigen Jahren die vierte Azorenreise bei Ihnen zu planen...

Herzlichen Dank nochmals für Ihr großes und angesichts unserer kurzfristigen Anfrage so erfolgreiches Engagement :-) Thomas Buchholz & Gundula Scheel

P.S.: Der Rother-Wanderführer war super. Vielen Dank dafür! 8 von den 11 dort für Sao Jorge vorgeschlagenen Wanderungen haben wir unternommen.

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