
Hallo,
Wir möchten uns bei Ihnen für eine schöne und gut organisierte Reise bedanken!!!
Herzliche Grüße
Wiebke Köhl
Sehr geehrte Frau Stickel,
nachdem wir nun schon ein paar Tage wieder zuhause sind, möchten wir uns bei Ihnen für die Organisation unserer Reise nach Flores bedanken.
Es hat alles perfekt geklappt und die von Ihnen ausgewählten Hotels in Lissabon und Horta, sowie die Ferienwohnung auf Flores haben uns sehr gut gefallen.
Mit freundlichen Grüßen
Gerda-Gisela und Jochen Hubert
Sehr geehrte Frau Wright,
herzlichen Dank für die Organisation und Erarbeitung eines außergewöhnlichen Urlaubs. Die 15 Tage auf Faial, Pico und Sao Miguel vergingen leider viel zu schnell. Die Inseln haben uns in ihren Bann gezogen – es wird nicht unsere letzte Reise auf die Azoren gewesen sein.
Begonnen hatte sie mit 4 Tagen auf Faial. In Castelo Branco waren wir in der Quinta do Bougainvilia sehr gut untergebracht: Im Obergeschoss hatten wir ein schönes Zimmer mit einer großen gemeinsamen Küche, die wir mit unseren mitreisenden Freunden teilten. Alles grünte und blühte, ein leicht verwilderter Garten gehörte dazu. Die Krönung war das reichhaltige Frühstück – es fehlte an nichts.
Die direkte Nähe zum Flugplatz (wenige Flüge) und der Küstenstraße störten überhaupt nicht! Der Inhaber war sehr freundlich. Fazit: Ohne Einschränkungen empfehlenswert!
Unsere Ausflüge führten uns auf den Morro do Castelo Branco (nicht ganz hinauf), zum spektakulären Pontas dos Capelinhos (Museum nicht auslassen!) wo wir bis ganz ans Ende liefen (Mondlandschaft). An der sicheren Badestelle erfrischten wir uns – wunderbar. Wir liefen auch die Rundwanderung um Riberinha (Rother-Führer) im Nordosten und waren total fasziniert von der Blütenpracht der Hortensien, die sich unter uns ausbreitete - mit Blick auf den Leuchtturm und Pico gegenüber. Unbedingt empfehlenswert. Danach schlossen wir den Tag an der kleinen versteckt liegenden Badestelle in Riberinha, wo uns ein kleiner Kiosk mit kühlen Getränken und Steak-Weckchen überraschte. Ein weiterer toller Tag!
Horta faszinierte mit seinen Segel-Bild-Geschichten an der Mole und einem Ausblick nördlich der Stadt.
Der Blick ins „Cafe Peter Sport“ lohnte sich, das Essen (draußen auf der anderen Straßenseite) dann aber wirklich nicht. Keinem (von uns vieren) hatte es geschmeckt und zudem überteuert – nein danke!
Kulinarisches Highlight und alles überstrahlend war „Kabem Todos“. In der zweiten August-Woche war ein Fest in Horta , bei dem an der Uferpromenade Speisen und Getränke von verschiedenen Restaurants angeboten wurden. Das Kabem Todos bot ein reichhaltiges Buffet mit Fisch, Fleich, Geflügel, Salaten und Beilagen in allen Variationen – einfach traumhaft zum Preis von 14 €! Sensationell gut. (Da waren wir dann auch die nächsten beiden Tage).
Weiterhin besuchenswert war der Strand bei Praiha do Norta (und die Sicht auf ihn von der Küstenstraße). Die Caldera-Wanderung fiel leider der Bewölkung zum Opfer, die sich in den ganzen 4 Tagen nicht lichtete.
Von Horta ging es dann mit dem Schiff nach Pico, wo wir in Silveira untergebracht waren. Das Aldeia do Fonto in wunderbarer Lage am Hang und herrlichem Pflanzen- und Baumbestand hat auch eine Badestelle. Es gibt ein gemütliches Frühstückszimmer und eine großflächige Freisitzfläche, wo man angenehm im Schutz der Bäume sitzen kann. An den Hang schmiegen sich viele schöne kleine Steinhäuser. In einem dieser Häuser waren wir im Erdgeschoss untergebracht. Sie waren sehr komfortabel und schön eingerichtet, hatten jedoch einen entscheidenden Nachteil: Die Belüftung war extrem schwierig – ja fast unmöglich. Die Luft war dauerhaft mufflig-miefig, und nach 4 Tagen war leider fast alles (leicht) klamm. Einfach schade, denn Lage und Ausstattung sowie das Ambiente dieser Anlage waren ansonsten einfach toll. (Es wäre interessant zu wissen, ob die Zimmer im Obergeschoss der Häuser die gleichen Probleme aufweisen).
Zum Essen verbrachten wir einige Abende im Whalcome au Pico in Lajes, das mit einem sensationellen Preis-/Leistungsverhältnis aufwartete.
Höhepunkt war natürlich ein ganztägiger Whalewatching-Trip, der neben etlichen Pottwal- auch 2 Delphin-Schulen-Sichtungen erbrachte, und zur allgemeinen freudigen Überraschung ein Picknick auf der Nachbarinsel Sao-Jorge umfasste. Nach morgendlicher Einweisung ging es dann um 11 Uhr raus aufs Meer, und obwohl die Prognosen für Walsichtungen nicht besonders gut waren (wer wollte, hätte zu diesem Zeitpunkt noch aussteigen können), bekamen wir während der ersten 2 ½ Stunden doch schon 3 Pottwale zu sehen. Das Picknick auf Sao-Jorge war von unseren beiden Bootsführern mitgebracht worden, und stärkte uns bestens für die 2. Tageshälfte . Der Chef hieß Rui, war Meeresbiologe mit Leib und Seele, was dazu führte, dass er uns auf dem Rückweg nochmals 4 Stunden gönnte (bzw. unseren Hinterteilen zumutete). Er erzählte uns über Art und Verhaltsweisen der um uns herum schwimmenden und springenden Tiere, und zum Abschluss bekam jedoch noch ein kleines Kärtchen, mit den Namen der gesichteten Delphine und Wale. Auf dem Rückweg nach Pico fuhren wir noch die halbe Insellänge von Sao Jorge ab, und sahen an einigen Stellen kleine Wasserfälle ins Meer stürzen. Es war ein unvergesslicher Tag! Und zu unseren 3 Inseln kam noch eine weitere hinzu!
Ein weiterer Höhepunkt war eine Rundwanderung um Piedade am östlichsten Zipfel der Insel. Die spektakulär raue Küstenstrecke war anstrengend und erforderte konzentriertes Schritte-setzen . Die Stellen, an denen der Weg ins Meer weggebrochen war, umgingen wir nach unten , was in eine spannende und abenteuerliche kleine Kraxelei ausartete. Wir liefen sie nicht in einer Runde, sondern in zwei Schleifen (8), so dass sich Küstenwege und Landesinnere abwechselten.
Weiterhin haben wir die Grutta de Torres besichtigt – die Lavaröhre bei Madalena weist bizarre Strukturen auf und war einen Besuch wert. Im Anschluss danach gönnten wir uns einige sonnige Stunden am Strand im Pocinho – den Strand können wir auch empfehlen.
Dritte Station war dann Sao Miguel wo wir im Caloura Hotel Resort bei Agua de Pau untergebracht waren. Dort gab es nichts auszusetzen: herrliche Zimmer mit Blick auf Pool und Meer, üppiges Frühstücksbuffet und eine Badestelle am Meer. Ganz toll: keine zeitlichen Beschränkungen bei der Pool-Nutzung: dieser war vom frühen Morgen bis spät in die Nacht zugänglich, was oft den erfrischenden Abschluss eines unternehmungsreichen Tages bedeutete. Unsere Ausflüge führten uns um und über die ganze Insel: Begeisternd natürlich die Sete Cidades und Furnas mit den dampfenden Quellen. Ebenso beeindruckend Kap Ferraria und Ginetes und Moisteres an der Westküste und ganz toll die vor Villa Franca do Campo liegende Kraterinsel. Es lohnt sich auch am Hafen einige Bootsladungen abzuwarten, weil der seichte Kratersee herrliches Baden ermöglicht und die Uferbereiche ein Panorama mit außergewöhnlichen Ausblicken bieten. Zudem wird wohl nur eine bestimmte Anzahl von Besuchern gleichzeitig auf die Insel gelassen.
Während unseres Aufenthalts war Maria Himmelfahrt und der Umzug in Agua de Pau wohl einer der größten auf der Insel. Die Nacht wurde zum Tage gemacht, Lichterketten ohne Ende – die Kirche war mit Glühbirnen in sämtlichen vorstellbaren Farben dekoriert. Große Menschenmassen durchströmten feiernd die Straßen. Wir kehrten nach einem Tagesausflug am Abend in unsere Unterkunft in Caloura zurück und durchquerten dieses Spektakel mit unserem Mietwagen im Schritttempo ohne der geringsten Zwischenfall. Auch die Perola de Ocean wurde von uns aufgesucht:
Die ältere Sra. Jorgina verwöhnte uns mit großer Herzlichkeit und einem wunderbaren Essen – wir waren begeistert. An einer Wand hängt ein großes Pinbrett mit einer Unmenge von Grüßen und Postkarten aus aller Welt – von Gästen, die sich dort einfach wohl fühlten wie wir.
Im Nordwesten von Sao Miguel wagten wir uns auf einer Tour in Capelas auch bis in den malerischen Hafen vor – es war ein Abenteuer, denn die enge Abfahrt dort hinunter hatten wir so nicht vermutet. Außenspiegel einklappen, ein Mitfahrer außen überwacht die Abstände zum Felsen rechts (5 cm), ein Mitfahrer macht das gleiche auf der anderen Seite (5 cm) und der Verbliebene dirigiert den Fahrer rückwärts bergauflaufend. Wir konnten nachher herzlich darüber lachen – der VW Touran war gerade noch schmal genug. Aber als Tipp doch empfehlenswert, nicht unbedingt bis an den Hafen runter zu fahren!
Zum Verkehrsgeschehen noch so viel: Auto fahren macht dort Spaß, weil es gemütlich zugeht. Und: alle gemieteten Fahrzeuge waren in einem sehr guten Zustand und das Personal freundlich.
Man könnte noch seitenweise mit positiven Erlebenissen fortfahren. Alles in allem – ein Traumurlaub, mit einem kleinen verschmerzbaren Makel (Zimmer in Aldeia da Fonte).
Ein herrliches Ziel für einen Aktiv-Urlaub abseits von den klassischen touristischen Pfaden.
Die beiden kleineren Inseln haben es uns fast noch mehr angetan als Sao Miguel, wo der Tourismus manchenorts doch in größerem Umfang angekommen ist.
Herzliche Grüße aus Freiburg!
Joachim Walter + Yvonne Corbett
Verehrtes Azoren Archipel Team,
unsere Ferienreise entsprechend Ihrer Vorbereitungs- und Empfehlungsunterlagen ist beendet. Wir möchten Ihnen danken für die präziesen und guten Vorbereitungen. Es hat alles bilderbuchmäßig geklappt und Ihre Versprechungen und Aussagen über die Inselwelt, deren Menschen und die empfohlenen Quartiere sind alle in Erfüllung gegangen. Es gäbe sicher vieles zu ergänzen und noch anzumerken.
Aber letztlich muss eben jeder Urlauber selbst die Leerräume mit seiner eigenen Individualität füllen. Quartiere waren vom Feinsten, Ihre Beschreibungen und Ergänzungen sehr helfend. Die Anreisebeschreibung zur Casa Garajau sollte durch die neue Nordroute (schnelle neue Küstenstraße) ergänzt werden.
Nochmals danke und freundliche Grüße von Dr. Anna und Klaus Hoffmann aus Dresden.
Liebe Frau Wright,
wir sind wieder gut aus dem Urlaub zurück.
Die Zeit auf den Azoren haben wir sehr genossen und am liebsten hätten wir noch ein paar Urlaubstage ergänzt.
Jede der vier Inseln die wir besucht haben, hat uns mit ihrem eigenen Charakter und Charme fasziniert!
Bei Ihnen möchten wir uns ganz herzlich für die ausgezeichnete Organisation und die tollen Reiseunterlagen bedanken.
Es hat alles wunderbar geklappt.
Die idyllischen und gastfreundlichen Unterkünfte Quinta de Meia Eira auf Faial und Jardim do Triangulo auf Sao Jorge werden uns noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Etwas weniger wohlgefühlt haben wir uns im Hotel Aldeia da Fonte auf Pico. Die Anlage an und für sich wäre ideal, ist allerdings unserer Meinung nach zu sehr von Bäumen zugewachsen und macht mit den vielen dunklen Möbeln insgesamt einen eher düsteren Eindruck.
Das Hotel Talisman auf Sao Miguel ist mit seinen drei Sternen dem Hotel Aldeia da Fonte mit vier Sternen weit voraus und jedenfalls empfehlenswert.
Dies nur ein paar kleine Rückmeldungen, alles in allem aber ein mehr als gelungener Urlaub, den wir nur weiterempfehlen können!
Besten Dank nochmals für alles und herzliche Grüße
Klaus Unteregelsbacher
Barbara Zambelli Pasqualon